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„Popopust-Sucht“ von Ermittlern: Wie sadistisch man werden kann, wenn jemand andere Interessen hat

Wie ein PC-Hacker, der früher immer wegen des FS den PC kaputt gemacht hat, gestern ein Update bekam. Oder: Was man von einem besonders fiesen System noch erhaschen konnte

Wie Betrugsfälle etc. heute bei einer zu beschäftigter Staatsanwaltschaft florieren – und welche komischen Messungen manche Behörden auf geheime Weise durchführen… Ein Artikel darüber:

Die Kraftfahrtämter haben merkwürdige Interessen

  • Auch jemand, der den FS abgegeben hat, möchte gern nüchtern sein. Wenn eine Person, weil jemand etwas nicht glauben will, wohl fürs US-Kraftfahrtamt „popopusten“ muss (hat der Popo ne Alkohol-Fahne?): Vielleicht steckt diese Frau Le Pens dahinter, die gern in Frankreich Politik machen will? Gut vorstellbar, dass man auf diese Weise tricksen kann.
  • Ich habe mal einem Mann nen Gefallen getan (Analsex vor vielen Jahren), der auch gern Flüche in die Richtung von sich gelassen hat. Er war Drogenkonsument und ließ keinen wirklich an sich heran – aber ich kannte ihn auch nicht gut genug.
  • Jemand kann sich aufgrund seines komplett anderen Naturells nicht vorstellen, dass jemand „nie“ selbst Benzin oder Kerosin verbraucht hat.
    Um zu bestätigen, dass es sich bei irgendwelchen Jahreszahlen wirklich um so alte handelt, muss der Mensch noch „popopusten“. Der Ermittler vermutet nämlich, die Dame sei aufgrund der angezeigten alten Daten stockbesoffen. Dabei ist sie 7-fach-Klägerin.
  • Werdet bloß nicht süchtig nach dem Popogepuste!

So habe ich mich gegen Phishing-Betrüger gewehrt – gegen das Phishing

Was geheim bleiben sollte und wie unseriöse Firmen, die strafrechtlich belangbar sind, vielleicht noch zu einer Antidiskriminierungsstelle gehen (Gedicht)

Ich kannte früher einmal einen Automechaniker, der auch gern solche Grimassen zog wie dieser ungarische Premier. Privat macht man gern viel Unfug und schäkert. Aber was erwarten Politiker, wenn sie das nachmachen? Gewaltsame Beseitigung ihrer Posten?
https://www.welt.de/politik/ausland/article252129854/Ungarn-Die-Botschaft-die-Orban-Scholz-persoenlich-ueberbringen-moechte.html