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Der Fußgänger in den Augen von Kraftfahrtbehörden – besser nur auf echte Straßenverkehrsverbrechen reduzieren?

Sich wie Gott fühlen dank ganz viel Sprit-Verschleiß?

Des naturfreundlichen Fußgängers einzigs Verbrechen ist’s Einwerfen in Container als kleinen Dezibel-Ausgleich.

Ins Terrain bewegt sich ein solcher ganz theoretisch gesehen nur mit Klogängen und Müllwegbringen

sowie Spazierengehen, wenn die Vögel singen.

 

Bild von StockSnap auf Pixabay

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Jeder definiert das „Real Life“ anders (Gedicht)

Nach vielmonatigem Aufenthalt im Homeoffice spürte man als Uni-Abschluss-Absolvierende ne Meinung aus manchen Bereichen durch – es war bestimmt nicht unecht:

Leute, die dauern im Internet abhingen und im „Real Life“ nichts auf die Beine gestellt hätten, verdienten nicht deren Respekt.

Wer jedoch unter „Real Life“ vorwiegend ne Garage und ein Fahrzeug versteht,

dem muss gesagt werden: Fürs Benzinsparen ist es nie zu spät!

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Wenn man bei Anblick mancher Menschen grundlos lachen muss (Gedicht)

Stell dir vor,

du vernichtest nach vielen Jahren Fotos von ner Katze, die du liebtest wie keine zuvor.

Irgendwann Schluss machen mit Erinnerungen…

Doch Microsoft verwechselt dich mit dem im Dorf begrabenen Tier, und besuchst du ne Behörde nach Teilnahme an einem US-Projekt, lachen sie sich schlapp, böse Zungen.

Gelingen kann eine solche Verwechslung am ehesten über einen nicht genutzten Führerschein,

wenn du in der Stadt, in der das Tier begraben wurde, fuhrst, und niemand glauben kann, dass du wirklich das Fahren ließest sein.

Mein Morlie ist zum Zeitpunkt meiner letzten sehr kurzen Fahrpraxis gestorben.

Er fühlte sich bei uns stets geborgen.

 

Bild von LeFox auf Pixabay

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Lieber alte Sachen wegwerfen! Und: Rache muss sein (Haftbefehl für irgendjemanden und so)

Saufen für das Kraftfahrtamt,

damit’s keine Aktenvernichtung machen muss – Hände aus Samt!

Mein Vater hat mal nen Haufen weggeworfen.

Ne Liste der Lover von Personen als Einstellungsgrund für Staatsdiener – gesundheitlich gesehen verworfen.

 

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Weil’s auch mal ausgesprochen werden muss: Wie man sich als Nicht-Fahrer den Verwaltungsbereich Kraftfahrt vorgestellt hat (Gedicht)

Weil man lustige musikliebende Fahrer kannte,

konnte man sich bei Wartezeiten in Gedanken ein Bild von diesem Verwaltungsbereich machen, den man NICHT überrannte:

In einer Art Vorratskapper mögen sich elektrische Aliens platzhalterartig im Kreise drehen;

vielleicht spielt jemand auf nem Keyboard mit lustigen Sounds dazu – jedenfalls kann man’s nicht sehen.

 

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Wie man mit dem Thema „Klimaschutz und Autos“ konstruktiv umgeht

Brandanschläge auf Unternehmen aus der Autoindustrie (siehe auch dieser aktuelle Wiwo-Artikel) sind mit Sicherheit nicht die richtige Antwort.

Wütend auf die Autoindustrie wird man zwar, wenn man etwa mit dem Gericht zu tun hat nach Klageeinlegung und dieses einem Umschläge mit Werbung für Autounternehmen schickt (das Gericht teilte mir dann aber mit, es handele sich um ein Versehen, was man sich angesichts des Kostenspardrucks vorstellen kann).

Was ich als Kraftfahrtpräsidentin machen würde

Alle 10 Jahre ein kostenloses Schoko-Auto oder etwas anderes aus Schokolade für brave Verkehrsteilnehmer – nicht nur die Autofahrer berücksichtigen!

Als Fußgänger erzeugt man keinen Lärm. Ich habe mir gedacht, es wäre witzig, meiner Katze beim Spazierengehen ein Mikrofon um den Hals zu hängen und irgendwo Lautsprecher zu deponieren, an denen das Schnurren meines Katers in der Durchschnitts-Dezibel-Stärke eines Autos übertragen wird. Aber das wäre doch Unsinn und eine weitere unnötige Lärm-Belästigung für Vögel etc.

Förderung von Elektroautos: ein guter Schritt

Einer meiner langjährigen Stammkunden macht grünes Marketing u. a. für Elektroautos – ich finde, das ist ne tolle Idee für alle, die gern Auto fahren möchten.

 

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Wie ist die gestorben? Auch wenn man nie im Stau steht, lebt man noch!

Staus (wie viele Stunden Lebenszeit dadurch verloren gehen, erfährt man in diesem Artikel) fehlen mir im Homeoffice und als Nie-in-den-Urlaub-Fahrerin nicht.

Auch kann man sich nicht mehr in die Leute hineinversetzen, die sich über Staus ärgern, aber so etwas gehört nicht zu einem normalen Lebensgefühl dazu, bzw. es ist nichts verpflichtendes.

Das Gefühl von Umweltverschmutzung und Weltuntergang – der Stau

Eigentlich würde man lieber spazieren gehen, und stattdessen sitzt man irgendwo fest – mir fehlt das jedenfalls nicht. Dennoch kenne ich das Gefühl des Staus in anderen Lebensbereichen: Auf Behörden oder E-Mail-Antworten warten – einfach lästig!

Langeweile, Auftragsflauten etc. – mit einem Tier zu spielen, macht immer noch ein wenig Sinn

Warum lebt ein Tier? Auf jeden Fall hat jedes Tierleben Sinn – das darf man erst gar nicht hinterfragen.

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Was man irrtümlicherweise für nen Flensburger Mitarbeiter hält – Menschen, die lange Beobachter gewesen sind oder eigentlich nur verliebt sind

Manche Menschen sind irgendwie verdächtig:

Sie verstecken sich irgendwo, verbergen was, sind nie wirklich verächtlich.

Aus welchem Grund tun sie all diese Dinge?

Werden sie etwa bezahlt, oder warum ist’s so, dass ihnen dieses fiese Grinsen gelinge?

 

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Liebes Google, beim Ranking von Websites bloß nicht nach Bodensauberkeit gehen! Und: Der Zukunftsplan

Frauchen putzt gern – auch, um sich die Figur nicht komplett mit Gummibärchen zu ruinieren. Deshalb dürfte es bei uns sauberer sein als bei dem Bundeskraftfahrtamt. Also Google: Beim Ranking nicht nach Bodensauberkeit gehen! 🙂

 

Für uns zwei ohne FS (Pärchen) wäre diese Behörde ohnehin bestenfalls ne Gelegenheit, um mal kurz ein Klo aufzusuchen…

Falls ihr eine Wohnung für uns habt, die sich für eine Katzenpension eignet – hier ist der Zukunftsplan von Jocado!

Die Entscheidung, die offizielle Behörde oben zu ranken, fällt jedoch bestimmt oft schwer – angesichts der Malware-Befälle, Störungen und Pannen von Behörden

In letzter Zeit hatte ich den Eindruck, Deutschland hätte seine IT nicht wirklich gut im Griff, und dieser Artikel von Heise bestätigt dies. Da muss viel getan werden – aber ich kann euch nicht helfen als Germanistin.